Meine Arbeit für Bergedorf

Als Abgeordneter des Wahlkreises Bergedorf ist es mir wichtig, dass die Interessen Bergedorfs in der Hamburgischen Bürgerschaft gut vertreten werden. Auf dieser Seite finden Sie alle Aktivitäten von mir im Wahlkreis Bergedorf und meine Arbeit für Bergedorf in der Hamburgischen Bürgerschaft.

Nachrichten aus Bergedorf

21.07.10

Sommergespräch: Martin Habersaat besucht Gerhard Lein

Im Rahmen seiner Sommertour besuchte Martin Habersaat, SPD-Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis 34 (Reinbek, Glinde, Barsbüttel, Oststeinbek), am 16. Juli seinen Hamburger Kollegen Gerhard Lein, der - gemeinsam mit zwei weiteren Sozialdemokraten - den Wahlkreis Bergedorf in der Hamburger Bürgerschaft vertritt. Gerhard Lein war bis 2009 Leiter der Gesamtschule Lohbrügge, Martin Habersaat bis zu seinem Einzug in den Landtag Gymnasiallehrer in Hamburg; da lag es auf der Hand, in erster Linie bildungspolitische Themen zu besprechen und von der Bildungspolitik ausgehend Ansätze zu einer vertieften Zusammenarbeit zu entwickeln.

 

Ein für Hamburg und Schleswig-Holstein unbefriedigendes Thema ist das Gastschulabkommen, über das beide Landesregierungen nun seit bald einem Jahr vergebens verhandeln. Martin Habersaat berichtete von seinen Erkenntnissen aus dem Kieler Bildungsausschuss, Gerhard Lein informierte seinen Kollegen über verschiedene kleine und große Anfragen an den Hamburger Senat zum Thema. Die Hamburger SPD-Fraktion hatte bereits im März einen Antrag gestellt, Schülerinnen und Schülern aus Schleswig-Holstein, die eine Hamburger Schule besuchten, dort auch den Verbleib bis zum Abitur zu ermöglichen, fand dafür aber keine...

23.06.10

UNSERE MUSEEN IN BERGEDORF

Unser Schloss ist in die Schlagzeilen geraten. Erhöhung der Eintrittsgebühren um 66%, Reduzierung der Öffnungszeiten um 8 Stunden in der Woche im Jahresdurchschnitt (Im Winterhalbjahr sind's dann nur noch vier Stunden allgemeine Öffnungszeit). Beabsichtigtes Ziel des Mutterhauses bzw. der Stiftung historische Museen: Einsparungen. 30.000€ sollen an dieser Außenstelle des Museums für Hamburgische Geschichte eingespart werden. Zu erwartender Neben-Effekt: Weniger Besucher! Insgesamt wird also ein Nullsummenspiel zu erwarten sein. Sonderausstellungen, früher finanziert aus Extramitteln der Zentrale am Holstenwall, erhalten jetzt keinen Pfennig mehr. Die gerade eröffnete Ausstellung über den Bergedorfer Fotografen Egon Klebe musste vollständig mit Bezirksmitteln und Geld vom Verein der Museumsfreunde finanziert werden.

 

 

26.05.10

Schulverbesserer in Bergedorf

Fast voll war das Gewerkschaftszentrum am Serrahn, als am 25. Mai abends die "Schulverbesserer" im "der Initiative Chancen für alle" die heiße Phase des kommenden Wahlkampfs zur Volksentscheidung einläuteten. Aber den reichlich erschienenen Interessierten wurde Spannendes geboten. Neben Musik zweier Bands aus der Bergedorfer Gesamtschule waren es vor allem Informationen und Hilfestellungen für geschicktes und überzeugendes Argumentieren.

Walter Heidenfels, Mitglied des Kreiselternratsvorstands vom Hansa-Gymnasium (von Beruf Produktdesigner) führte mit vier Aktiven im Dialog vor, wie überzeugungsstark auf Fragen reagiert werden kann. Barbara Buchsteiner, (SPD, früher Oberschulrätin), Maren Schönfeldt (gerade pensionierte Schulleiterin einer vierländer Grundschule), Dieter Hölterhoff (ehem. Schulaufsichtsbeamter außerhalb Hamburgs), Volker Deh (Berufsschullehrer) [v.l.n.r.] reagierten auf die zahlreichen auch krtischen und spontanen Fragen aus dem Publikum.

Gottlieb Krune, Vorsitzender des Hamburger Vereins der Deutschen aus Russland, machte in einem eindringlichen Beitrag klar, dass er sich für die Primarschule einsetze und dies auch bei den zigtausenden Zuwanderern aus Russland in Hamburg vertrete.

Bei eindringlichen...

19.05.10

Ausstellung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Die Gedenkstätten-Pädagogin Karin Haddinga führte 15 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten der AG 60plus durch die Ausstellung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Es ist auch für uns ältere und politische interessierte Menschen, von denen viele schon mehrfach in Neuengamme und anderen KZ-Gedenkstätten waren, eine immer neue bedrückende Erfahrung. Wie kann ein ganzes Volk nach dem "tausendjährigen Reich" so tun, als habe man nichts oder kaum etwas gewusst. Jedesmal fassungslos steht man vor der großen Karte mit den Außenlagern der KZ. Hierhin 300 Häftlinge "ausgeliehen", dorthin 500. Die SS als Unternehmerin, die billig Arbeitskräfte anbietet.

 

14.05.10

3. - 8. Mai 2010: Gerhard Lein berichtet aus Danzig

Während der von Gerhard Lein organisierten und durchgeführten Reise nach Danzig entstand ein spannender Reisebericht. Begeben Sie sich beim Lesen auf eine kurze Reise nach Polen:

 

Erster Reisetag - 3. Mai 2010

 

Regen, Regen, Regen.

Im hoch bequemen Reisebus merken wir 26 Genossinnen und Genossen das schlechte Wetter nicht - außer, dass leise die Scheibenwischer surren. Fahrer 2 wird in Rostock abgelöst und fährt im Zug nach Hamburg zurück. Fahrer 1, der uns die ganze Reise begleiten wird, übernimmt. Er auch ein Bergedorfer, besser Lohbrügger (genauer Boberger) Mitbürger. Wir kommen schnell ins Gespräch. Was, ehemaliger Schulleiter der Gesamtschule Lohbrügge sind Sie? Da gingen doch meine beiden Töchter hin...

Angeregt unterhalten wir uns auf wechselnden Plätzen.

 

•Sieben von uns waren am Freitag letzter Woche bei der Auftaktveranstaltung von "Chancen für alle - die Schulverbesserer" in der Kampnagelfabrik. Blick nach vorn: Wir werden das schaffen! Austausch über die Perspektiven.

•Zwei ehemalige Bürgerschaftsabgeordnete reden mit dem aktiven über die frühere Fraktionsarbeit. Blick zurück: Kennst du noch den? Und über das Trauma des Hamburg-Blocks, als die Sozis von den Bürgerblock-Parteien abgelöst wurden, die das...

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